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Hoffnung für Straßenkinder
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Was es bedeutet, im ärmsten Land Südamerikas zu leben, ist für europäische Breiten schwer vorstellbar. Was es aber heißt, in der ärmsten Stadt dieses ärmsten Landes auf der Straße zu leben, ist mit Worten kaum erklärbar.

In diesem Großstadt-Dschungel gibt es eine Gruppe ganz klarer Verlierer: die Kinder und Jugendlichen, die in El Alto, Bolivien auf der Straße überleben müssen.

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Eingekreist von Gewalt, Verbrechen, Schmutz und Verachtung, kommt ein lautes Signal von Seiten der Kinder: Wir wollen leben! Und zwar weg von derStraße. Wir wollen in die Schule gehen, lernen,spielen und lachen.

mpk02.jpg Mit Maya Paya Kimsa gibt es einen Hoffnungsschimmer.
Gegründet vom Haslacher Sozialarbeiter Martin Berndorfer, werden die Kinder motiviert, begleitet und unterstützt um einen Weg raus aus dem Elend der Straße zu finden.